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Placali – Fermentiertes Maniokmehl – 1 kg

Placali ist eine traditionelle ivorische Zubereitung aus fermentiertem Maniok.Durch die Dehydrierung zur besseren Haltbarkeit lässt sich daraus leicht ein glatter und geschmeidiger Teig zubereiten, der traditionell als Beilage zu Saucen serviert wird. Vo…

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Placali ist eine traditionelle ivorische Zubereitung aus fermentiertem Maniok.
Durch die Dehydrierung zur besseren Haltbarkeit lässt sich daraus leicht ein glatter und geschmeidiger Teig zubereiten, der traditionell als Beilage zu Saucen serviert wird. Von Natur aus glutenfrei.

Zutaten: Maniok (100 %)

Herkunft: Elfenbeinküste
Endverpackung: Schweiz

Zubereitungshinweise:

500 g Mehl mit 1 bis 1,5 Litern kaltem Wasser vermischen. Etwa 30 Minuten bei mittlerer Hitze kochen und dabei ständig rühren, bis ein glatter und homogener Teig entsteht. Tipp: Beginnen Sie mit 1 Liter Wasser und fügen Sie nach und nach Wasser hinzu, falls der Teig zu dick wird.

An einem trockenen Ort aufbewahren. Den Beutel nach dem Öffnen gut verschließen.

Zusätzliche Informationen

Mindestens haltbar bis: siehe Datum auf der Verpackung.
Chargennummer: auf dem Beutel angegeben.

Nettogewicht: 1 000 g

Normaler Preis CHF 21.90
Normaler Preis Verkaufspreis CHF 21.90
Grundpreis CHF 21.90/kg
1 kg
Inkl. Steuern.
Anzahl
  • Küchenfertig

  • Fermentiert

  • GLUTENFREI

Zusammensetzung
100 % Maniok
Nährwerte

Durchschnittliche Nährwerte Pro 100 g
Energie 1567 kJ / 369 kcal
Fett 0,1 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g
Kohlenhydrate 89 g
davon Zucker 0,5 g
Ballaststoffe 1,5 g
Eiweiß 4,8 g
Salz 0,01 g

Lagerbedingungen
Trocken lagern. Nach dem Öffnen gut wieder verschließen.

ZUBEREITUNGSHINWEISE

Das Placali von SêviFood lässt sich ganz einfach mit Wasser zubereiten. 

Mischen Sie 1 Teil Mehl mit 2 bis 3 Teilen Wasser und lassen Sie die Mischung bei schwacher Hitze 30 Minuten lang unter regelmäßigem Rühren köcheln, bis ein glatter, geschmeidiger und glänzender Teig entsteht.

Placali passt hervorragend zu Saucen mit Palmnüssen, Okra, Erdnüssen oder Tomaten.

Tipp: Je länger der Teig gekocht und bearbeitet wird, desto elastischer und zarter wird seine Textur.

Tipps zur Zubereitung von Attiéké

Placali

Hierbei handelt es sich um einen fermentierten Maniokteig, der durch Mahlen, Pressen und Ruhenlassen der Knolle gewonnen wird. Seine Textur ist einzigartig: elastisch, geschmeidig und leicht durchscheinend. Am Gaumen zeichnet er sich durch eine erfrischende Säurenote aus, die die Reichhaltigkeit der dazu servierten Saucen perfekt ausbalanciert.

Die Kunst der Beilage

Placali wird niemals allein gegessen. Er ist der ideale Begleiter zu cremigen und geschmacksintensiven Saucen:

Sauce Graine (Palmnusssauce): Sie wird aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme gewonnen und verleiht ein samtiges Aroma.

Sauce Kopè (schleimige Sauce): Auf Basis von Okra oder Baobab-Blättern erleichtert sie das „Hinuntergleiten“ des Teigs.

Proteine: Meist werden dazu geräucherter Fisch, Kutteln, Rinderhaut (Kanda) oder Krabben serviert.

Ein Moment der Geselligkeit

Das Essen von Placali ist ein sinnliches Erlebnis. Traditionell wird er mit den Fingern gegessen, indem man kleine Bällchen formt und diese großzügig in die Sauce tunkt. Es ist das Lieblingsgericht in den kleinen Stadtviertel-Maquis, wo man sich früh am Morgen trifft, um Energie zu tanken.

Placali und Beilagen

HERSTELLUNGSVERFAHREN

Ein handwerklicher Prozess, der viel Arbeit und Geduld erfordert.

Unser Maniok wird in kleinen Dörfern im Zentrum der Elfenbeinküste sorgfältig geerntet.

Die Verarbeitung des Manioks erfolgt in der Schweiz unter Einhaltung internationaler Qualitätsstandards.

ZUBEREITUNG VON MANIOK

1. Ernte der Maniokwurzel

Nach der Ernte werden die Wurzeln für ihre Verarbeitung vorbereitet: Sie werden insbesondere geschält, zerkleinert und vor dem Mahlen gewaschen.

2. Mahlen von Maniok, Ferment

Die vorbereiteten Wurzeln werden zermahlen, um einen Maniokteig zu erhalten, der anschließend gären kann.

Zubereitung von Maniok
Herstellung des Attiéké-Teigs

TEIGZUBEREITUNG

3. TEIGGAERUNG

Der Maniokteig wird zum Fermentieren stehen gelassen. Dieser Schritt trägt zur Entwicklung des für Placali charakteristischen, leicht säuerlichen Geschmacks bei.

4. Pressen des fermentierten Teigs

Nach der Fermentation wird der Teig gepresst, um einen Teil des Wassers zu entziehen und den Verarbeitungsprozess fortzusetzen.

Entwässerung der Masse

Fermentierter Maniokteig wird getrocknet, um seinen Wassergehalt zu reduzieren und seine Haltbarkeit in dehydrierter Form zu ermöglichen.